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Tele-EKG  / EREIGNISREKORDER

Herzrhythmusstörungen treten häufig anfallsartig auf. Sie sind selten im Ruhe-EKG und häufig nicht einmal im Langzeit-EKG über 24 Stunden nachweisbar.

Vorhofflimmern als Folge einer Hypertonie tritt z.B. in ca. 30 % (nur) gelegentlich auf.

Heute können Vorhofflimmern und andere schwerwiegende Rhythmusstörungen meist innerhalb von 2-3 Wochen verlässlich mittels eines sog. Ereignisrekorders (event recorder) diagnostiziert werden.

Schwindelattacken, Kollaps und kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkopen) können Folge kurzzeitiger Herzrhythmusstörungen sein, die mit einem Ereignisrekorder im Alltag diagnostiziert werden können.

Ein externes Event-Recording kann entweder in Form einer intermittierenden Registrierung oder aber als kontinuierliche Überwachung erfolgen. Bei der Anwendung des externen Ereignisrekorders mit intermittierender Überwachung wird der Patient aufgefordert, bei einer Episode den externen Eventrecorder (siehe Abbildung) auf die Haut im Thoraxbereich zu drücken und ein EKG über einen Zeitraum von 30 sec bis wenige Minuten aufzuzeichnen. Der Ereignisrekorder besitzt im Gerät integrierte Kontaktelektroden, die eine 1 bis 3-Kanal-EKG Registrierung ermöglichen. Der Vorteil dieser Form der Ereigniserfassung ist, dass der Patient zwischen den Episoden durch das Gerät nicht eingeschränkt ist und von daher eine Ereigniserfassung durchaus auch über einen längeren Zeitraum versucht werden kann. Externe Eventrecorder mit kontinuierlicher Überwachung werden mit Klebeelektroden direkt an der Haut fixiert, so dass das Gerät permanent den Herzrhythmus erfassen kann; im Falle eines entsprechenden Ereignisses aktiviert der Patient den Rekorder und speichert somit das EKG vor (bis zu 20 min) sowie im Anschluss an die Aktivierung.

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