Kontakt

Informationen

Hypertoniezentrum München

Theatinerstraße 35

80333 München

  • Careberri UG
  • Schwarz YouTube Icon
  • Careberri UG

©2019 by Hypertoniezentrum München

Design by Careberri

ECHOKARDIOGRAFIE (ULTRASCHALLUNTERSUCHUNG DES HERZENS)


Mit der Echokardiografie kann das menschliche Herz mittels Schallwellen in seiner Funktion und Struktur beurteilt werden. Die Untersuchung ist nichtinvasiv und kann, völlig ungefährlich, jederzeit wiederholt werden. Die Schallwellen dringen in das Gewebe ein und werden unterschiedlich reflektiert, das heißt zum Schallkopf zurückgesendet, der diese Schallwellen wieder empfängt. Die aus den Schallwellen gewonnene Information wird nun über einen Computer in sichtbare Bilder umgewandelt. Zugleich kann mit Farbe der Blutfluss im Herzen dargestellt werden (Doppler-Echokardiographie).

WOZU DIENT DIE ECHOKARDIOGRAPHIE?

Mit Hilfe der Echokardiographie erhält der Arzt Aufschluss über:

  • die Größe der einzelnen Herzkammern und damit über die gesamte Herzgröße

  • die Wanddicken der Herzkammern

  • das Kontraktionsverhalten des Herzens und damit die Herzleistung

  • Wandbewegungsstörungen einzelner Regionen des Herzmuskels

  • Herzklappenstruktur und die Klappenfunktion

  • den Herzbeutel

Dadurch können z.B. folgende Krankheiten diagnostiziert bzw. in ihrem Verlauf beurteilt werden:

  • Mangelhafte Pumpfunktion / Herzleistung

  • Vergrößerung (Dilatation) der Herzkammern oder Verdickung (Hypertrophie)

  • Angeborene Fehlbildungen des Herzens

  • Löcher in der Herzscheidewand

  • Herzklappenerkrankungen (angeboren oder erworben)

  • Beurteilung der Funktion künstlicher Herzklappen

  • Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien)

  • Herzinfarkte, auch sog. stumme Infarkte, die vom Patienten nicht wahrgenommen wurden, können mit dieser Methode nachgewiesen werden

  • Herzmuskel(beutel)entzündungen

Blutgerinnsel (Thromben) oder Tumore im Herzen

WAS IST DIE FARBDUPLEXSONOGRAPHIE DER HIRNVERSORGENDEN GEFÄSSE?

Die Duplexsonographie ist eine Ultraschallmethode, die in der Diagnostik von Erkrankungen der Blutgefäße eingesetzt wird. Am häufigsten werden die Halsschlagader sowie die Gefäße der Arme und Beine untersucht. Aber auch die größeren Gefäße im Bauchraum (z.B. die Aorta) lassen sich durch diese Untersuchungsmethode gut darstellen.

 

WOZU DIENT DIE FARBDUPLEXSONOGRAPHIE DER HIRNVERSORGENDEN GEFÄSSE?

Die  Duplexsonographie dient zur Diagnostik von Gefäßerkrankungen. 
Bei folgenden Krankheiten kommt die Untersuchung zum Einsatz:

 

  • Arteriosklerotische Gefäßveränderungen (Verdickung der Gefäßwand und Plaquebildung)

  • Gefäßverengungen (sog. Stenosen)

  • Verlaufskontrolle nach Gefäßoperationen

  • Entzündliche Gefäßerkrankungen

  • Thrombosen

  • Vorsorgeuntersuchung bei Gefäßrisikofaktoren (Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörung, Nikotinabusus)

 

WIE FUNKTIONIERT DIE FARBDUPLEXSONOGRAPHIE DER HIRNVERSORGENDEN GEFÄSSE?

Die Patientin / der Patient liegt auf dem Rücken auf der Untersuchungsliege.
Mit einer Ultraschallsonde wird das zu untersuchende Gefäßgebiet dargestellt. 
Gleichzeitig misst der Arzt mittels der sog. Dopplersonographie Flusssignale (farbig oder graphisch dargestellt).

WAS IST DIE FARBDUPLEXSONOGRAPHIE DER NIERENARTERIEN?

Unter der Farbduplexsonographie der Nierenarterien versteht man die Ultraschalluntersuchung der Nierengefäße. Der Untersuchungsablauf entspricht der Duplexsonographie der Halsgefäße. Diese Untersuchung wird vor allem im Rahmen einer Hochdruckdiagnostik zum Ausschluß einer Verengung der Nierenarterien durchgeführt. Eine solche Gefäßverengung kann unter Umständen zur Entstehung eines Bluthochdrucks führen.